Pizza, 40/oz und roughe Spots

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Joscha Aicher – fs Hurricane

PIZZA, 40/OZ UND ROUGHE SPOTS

A TRIP TO NEW YORK CITY

Skatefotos / Fabian Reichenbach

Sideshots / Fabian Reichenbach, Hannes Mautner, Stefan Gottwald

Text / Stefan Gottwald

Joscha Aicher – fs Hurricane

PIZZA, 40/OZ UND ROUGHE SPOTS

A TRIP TO NEW YORK CITY

Skatefotos / Fabian Reichenbach

Sideshots / Fabian Reichenbach, Hannes Mautner, Stefan Gottwald

Text / Stefan Gottwald

Edited / Julian Lopez
Filmed / Julian Lopez & Stefan Gottwald
Additional filming / Bonezangles & Fabian Reichenbach

Als mir Hannes Mautner erzählte, dass er für einen Monat nach New York ginge, war mein erster Gedanke: Ja, Urlaub und eine kleine Tour in New York wären perfekt. Als ich Faby von der Idee berichtete und er gleich nach Flugpreisen checkte, war klar, dass wir das starten mussten. Also trommelten wir ein paar Leute zusammen und es ging ab an die East Coast. Faby und ich wollten schon früher in New York sein, um bisschen Spots abzuchecken, Sightseeing zu machen und ein wenig selbst zu skaten. Ich war noch niemals in New York…ok, einmal kurz als Zwischenstopp, aber das zählt nicht. Also ich war noch niemals in New York und kenne die Stadt nur aus Gangsterfilmen und diversen Clips. Daher wusste ich nicht, was mich erwartet, außer dass die ganze Stadt roughe Straßen und fette Bodenplatten mit unglaublich vielen Cracks hat. Als wir ankamen, kam gleich eine der typischen silbernen Subways mit fetter Amiflagge die Gleise entlang gerattert und ab da war ich schon hin und weg. Als wir dann erst in Brooklyn ankamen, wo unser Apartment war, traute ich meinen Augen kaum. Es war wie in den ganzen Filmen, die ich bisher gesehen hatte: Lauter stylische Menschen, kleine Fast Food Stände an jeder Ecke und die typischen fünfstufigen Treppenaufgänge zu den Haustüren. Das Einzige, was nicht ganz so passend war, war das Wetter. Es hatte geregnet und das wohl schon die letzten zwei Wochen hindurch, aber wir waren guter Hoffnung.

NYC -> Geile Crew = Good vibes, beste Skylines( rooftopbar ?!) und im Vergleich zu Deutschland überraschend entspannte Securities

— Mario Ungerer

Lino Haefeli – bs 180

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Erste Tour, Crazy erfahrungen, beste gang und Jaaar, next one fuer n 40s. Danke an Alle

— Tim Griffel

Wir legten unseren Stuff in der Wohnung ab und machten uns gleich auf den Weg zum Labor Skateshop, um uns mit Hannes zu treffen, der uns mit einem leicht bedrückten Gesichtsausdruck aufgrund des schlechten Wetters empfing. Also war erst einmal ein Spaziergang im Regen angesagt und um ehrlich zu sein, hatte das schon was mit dem Regen. Wir bestaunten die ganzen Spiegelungen der Lichter von den Autos und berühmten gelben Taxis auf dem Asphalt und die riesigen Wolkenkratzer, die halb vom Nebel verdeckt waren. Der Lower East Side Skatepark, kurz LES ist ja gleich um die Ecke des Labor Shops, daher war dieser gleich unser erstes Ziel. Trotz der hohen Lage der Manhattan Bridge regnete es auch dort darunter und es hatten sich bereits riesen Pfützen über weite Teile des Parks gebildet. Also schlenderten wir weiter und gönnten uns das erste Stück Pizza (Pizza wird wohl noch häufiger erwähnt werden) also wirklich das ERSTE. Als Pizza-Liebhaber war ich schon ein wenig aufgeregt, wie das wohl in der Stadt, in der nach Italien die meiste Pizza verkauft wird, sein würde. Sie war köstlich und auch das erste Bier war ganz ok.

 

Als wir wieder zurück in Brooklyn waren, sahen wir zwei „Delis“ an unserer Kreuzung. Warum auch immer gewann der Deli auf der einen Straßenseite und war zweieinhalb Wochen lang Teil unseres Alltags. Ach ja, für jeden, der sich jetzt fragt, was ein „Deli“ ist: Kurz und knapp ist es ein Kiosk mit allem Drum und Dran, Frühstück und warmen Speisen als Take Away. Wie schon erwähnt waren wir jeden Tag dort und das Essen war köstlich, abgesehen davon, dass das Essen sowieso überall fettig ist – Amerika eben.

 

Am nächsten Tag weckte uns die Sonne, die trotz zugebautem Fenster in die Wohnung durchdringen konnte und eine Stunde später pushten wir bereits auf den Straßen Brooklyns. Ich war so geflashed! An jeder Straßenecke und sogar in der Subway trafen wir Skater. Sie waren einfach überall. Aber das stört dort niemanden, denn die meisten New Yorker sind mit irgendwelchen hochgetunten Elektro-Longboards oder E-Bikes, die so schnell wie Motorroller sind, unterwegs. Wir skippten an Autos uns LKWs und keiner sagte was oder meckerte herum

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Tim Griffel – Kickflip
Niklas Schaible – fs Boardslide pop over
Joscha Aicher – Boardslide Yank out

Bis die eigentlich geplante Tour losgehen sollte, hatten Hannes, Faby und ich noch ein paar Tage Zeit, um mit Pat Lindenberger loszuziehen, der sich zu dieser Zeit auch in NYC befand. Kurzerhand wurden mit Pat einige Spots angesteuert und da sich auf deren Weg vier weitere befanden, nahmen wir diese natürlich auch mit, sei es nur, um die Spots anzuschauen oder selbst dort zu skaten. Bereits in den ersten Tagen wurde uns schnell klar, dass NYC sicher nicht die Stadt ist, bei der es Sinn macht groß einen Plan zu schmieden, sondern einfach drauf los zu pushen und zu entdecken. Gesagt, getan und das kleine Touri-Programm abgehakt, schlug es dann bereits schon Montag und die Ersten der Crew sollten nun auch in NYC aufschlagen.

 

Jetzt endlich kamen Mario Ungerer, Niklas Schaible, Tim Griffel, Pacel Khachab und Juli Lopez an. Jeder mit einem anderen Flug und der eine hatte es leichter, der andere schwerer mit der Einreise. Nach einer viel zu kurzen Nacht ging es erst mal wieder zum LES-Park für ein kleines Warm-up und um den Jetlag zu vertreiben. Wir hatten die Tage zuvor neben dem Park direkt eine Ledge mit sehr rougher Anfahrt um die Ecke gefunden. Pacel und Mario überlegten nicht lange, ob man gleich am Anfang so eine Ledge fahren sollte. Fast schneller, als ich schauen konnte, war es auch schon passiert und die ersten Tricks waren eingetütet. Bei strahlendem Sonnenschein cruisten wir den Hudson River entlang, fanden den ein oder anderen Spot und Lino Häfeli trudelte nun auch ein. Am Battery Park angekommen ließen wir an einem 3 up 3 down Spot im Sonnenuntergang mit jeder Menge 40oz‘ Kolben und Pizza Slices den Abend ausklingen. So wie der erste Tag ausklang, sollten auch die weiteren folgen – mit Bier, Burger, Hotdogs und natürlich Pizza. Am nächsten Tag hatten wir wieder LES als Treffpunkt vereinbart und eigentlich nicht geplant, vor 9 Uhr in der Früh aufzustehen. Aber Joscha Aicher kam nachts an, um die Crew zu vervollständigen und konnte es nicht abwarten, dort seine Runden zu drehen. Also waren wir um 9 Uhr schon mit einem hochmotivierten Joscha Aicher am Rollen. Anschließend pushten wir durch den Financial District. Was für ein Feeling, an den fetten Wolkenkratzern, spießigen anzutragenden Bänkern und gefühlten 1000 Taxis entlang zu heizen. Leider stellte sich heraus, dass es unter der Woche unmöglich ist, dort einen Spot zu skaten. Man wird gar nicht wie bei uns vom Spot gejagt, sondern meist nur vom Security gefragt, ob man Respekt vor ihm und seinem Job hat, ohne große Diskussion.

Hi guys, my name is branda. Im the manager. We have been warning you tWo times not to smoke on the roof! We are in new york, this is against the law. Sorry guys :( but i have to tell you that you have to leave

— Joscha Aicher

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Pacel Khachab – Wallride nollie

Somit planten wir das Viertel fürs Wochenende ein und gingen weiter zu einem am Wasser gelegenen Spot. Der Plan war wieder, den Abend mit viel Pizza und 40oz‘ am Wasser ausklingen zu lassen. Jeder hatte bereits auch schon am Spot getankt, bis wir noch an einem Rail
vorbeikamen, an dem es sich Mario trotz Angetrunkenheit nicht nehmen ließ, einen Flip bs Lip zu performen. Danach war dann auch wirklich Feierabend.

 

Am nächsten Tag stand Brooklyn auf der Karte. Treffpunkt war das Continental Army Plaza an der Williamsburg Bridge. Wem das nicht sagt, der sollte sich den Rail to Rail-Transfer von Chris Colbourn anschauen. Sofort stellten wir fest, dass es immer wieder Spots gab, die im Video gar nicht so hart aussehen, sich live aber als viel zu hart entpuppten. Aber es gab glücklicherweise noch eine ewig lange Jersey daneben, an der sich Niklas und Joscha austoben konnten. Mittlerweile hatte sich schon das Wetten um Bier und Geld für Tries eingebürgert und es wurden Dollar-Markierungen an der Barrier gesetzt. Für so trinkfreudige Menschen wie Joscha war die Motivation so hoch, dass er es bis zur 20 Dollar Markierung kam. Danach fuhren wir zu einem bekannten Bump. Für mich sah der Spot aus, wie in jedem Kinofilm: Eine Kreuzung wie im Bilderbuch, ein alter Bürokomplex, der zur Vermietung stand, alte Häuser, die verrücktesten Gestalten auf der Straße und jede Menge Obdachlose, die nach Plastik suchten, um es gegen Geld einzutauschen.

Ich fands richtig geil mit so einer individuellen Crew die Spots in New York zu shredden, egal wie rough die Spots waren.

— Pacel Khachab

Niklas Schaible – Ollie

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Joscha Aicher – bs 5-0
Niklas Schaible – fs Crooked revert

Mit der ganzen Crew Vollgas durch die Straßen pushen – besser gehts fast nicht mehr!

— Fabian Reichenbach

Die Tage davor und auch dort gingen wir mit dem Alkohol auf der Straße sehr unvorsichtig um und genau an dieser Kreuzung, wo ich es am wenigsten erwartet hätte, standen dann doch die Herren des NYPD vor uns. Joscha hatte keinen Ausweis dabei und es hieß, dass er deshalb 48 Stunden in den Knast gehen müsste. Ich konnte mich zum Glück ausweisen und bekam ein Ticket für den Konsum von Alkohol auf der Straße. Irgendwie hatte ich mich wohl schon darauf eingestellt. Joscha durfte schließlich ohne Strafe bleiben, aber das Lustige ist, dass ich die Strafe nicht in ihrem System bezahlen kann.

 

Am nächsten Tag starteten wir an der Jay Street in Brooklyn natürlich – wie sollte es auch anders sein – mit Pizza-Slices für nur einen Dollar und machten uns auf den Weg zu dem Spot unter der Brooklyn Bridge, der 1000 Möglichkeiten bot. Joscha entschied sich für die Variante, mit full speed die Bank hochknallen und frontside Grinds durch die Stempen des Verkehrsschilds zu ballern, was aufgrund seiner Körpergröße nicht ganz so einfach war, aber schlussendlich trotzdem funktionierte. Abends ging es dann noch zu 3er Blöcken an dem berühmten Karussell mit Blick auf die Skyline Manhattans. Dort sahen wir die Rooftop-Bar eines schnöseligen Hotels und fuhren gleich mal nach oben. Tim, der Jüngste der Crew, der Bars aufgrund des gesetzlichen Mindestalters von 21 Jahren eigentlich nicht mal betreten durfte, managte den Eintritt mit der Empfangsdame, sodass wir uns für eine Stunde auch als High Society Snobs in NYC fühlen durften, bis die Damen des Hauses uns das Gefühl gaben, eher unerwünscht zu sein. Also gingen wir zum nächsten Markt, kauften 40oz‘ sowie Pizza und ließen wie gewohnt den Abend auf der Straße ausklingen.

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Joscha Aicher – fakie 180 Nosegrind (Foto / Hannes Mautner)
Pacel Khachab – Bluntslide
Niklas Schaible – Drop

Am nächsten Tag war das Aufstehen nicht ganz so leicht, wenn man sich zuvor betrunken, ohne jegliche Selbstkontrolle, eine Flat Session gibt. Das Tagesziel war der Stadtteil Harlem, welcher oberhalb des Central Parks liegt und wieder komplett anders aussieht, als andere Teile: Viele kleinere Downhills, schicke Häuser und auf der anderen Seite Harlems geht es schon eher Richtung Ghetto und Bronx. Das war für mich einer der schönsten Tage, als wir mit krasser View die Downhills runter heizten. Anders als in Deutschland sind die New Yorker Autofahrer eher sensationsgeil und bleiben einfach stehen, feiern dich aus den Autos heraus und bleiben cool ohne gleich in Panik und Hupaggression zu verfallen.

 

Am Wochenende hieß es dann endlich für uns: Ab zum Financial District! Zuvor ging es aber nochmal auf ein Basketballfeld, wo ich von Lino den wohl höchsten Halfcab Heelflip über eine Mülltonne sah. Aufgrund des Memorial Days und eines Festivals war es dort wie ausgestorben, daher konnten wir eigentlich so gut wie alle Spots fahren, von denen wir beim letzten Mal bereits beim Anschauen verjagt wurden. Im Financial District war auch nicht alles so rough und teilweise aus geilstem Marmor und mit guten Anfahrten. Auch die Spots vor dem One World Trade Center konnte man fahren. Nur die Pizza Slices gab es da nicht für einen Dollar, sondern wir mussten fast 4 Dollar hinblättern und die 40oz waren auch um einiges teurer.

Crazy leute, Nach fett triefende pizza-slices, 15 dollar kippen, Manhattan = skate3

— Lino Haefeli

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Mario Ungerer – bs Tailslide

Pacel wollte unbedingt zu den D-7 Blöcken, also fuhren wir in das Viertel. Da erlebten wir die ersten komischen Momente, in denen ich ein bisschen Angst bekam. Gleich zu Beginn warnte uns eine Frau und meinte, wir sollten aufpassen. Ich hatte das System der Polizei davor schon kapiert, dass in dunklen, gefährlichen Ecken einfach fette Flutlichter aufgestellt werden, um es nachts hell leuchten zu lassen. Also gingen wir mit einem leicht mulmigen Gefühl zum Spot und wurden auch gleich von einem etwas seltsamen Menschen angesprochen. In der Landung des Gaps war eine fette Pfütze und als erster Spot des Tages war er viel zu hart. Letztendlich versuchten wir immer, die Blöcke in Stufen umzurechnen, aber die Wirkung der Blöcke war zu massiv. Wir fanden dann gleich um die Ecke einen Bump over Bar und hatten endlich eine kleine Box am Start, da wir alle keine mitgenommen hatten, weil sich natürlich jeder dachte, dass irgendjemand schon eine dabei haben würde. Von diesem Moment an war immer Mucke am Start, die Sonne schien und wir konnten die Session noch mehr genießen. Ein perfekter Warm-up Spot für Lino! Gleich am Anfang der Tour hatten wir nämlich einen schwierigeren Bumb over Bar mit goldener Tür und goldenem Rail entdeckt, über den Lino unbedingt einen Trick ballern wollte. Daher war der erste Spot perfekt, um ein Gefühl dafür zu entwickeln. Am eigentlichen Spot angekommen war zwar die Sonne schon weg, aber Lino wurde von den Bewohnern der Straße motiviert und lieferte ab.

good vibes, brainfried nach dem 3. tag und Bodega Bagels everyday. Prestige Gourmet Deli saved my life and my wallet

— Niklas Schaible

Mario Ungerer – Kickflip bs Lipslide
Tim Griffel – fs Shove it

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wenn sich ein trip wie urlaub anfühlt – best time. Great People. perfect vibe.

— Stefan Gottwald

Am letzten Tag kurz vor Abflug gingen wir noch zu einem ziemlich harten Gap, welches wir am Vorabend in China Town entdeckt hatten. Voll befahrene Straße, Hang-over, riesen Lücke und 10 Uhr morgens wären lauter Gründe gewesen, den Spot nicht zu skaten, aber Pacel ließ sich nicht davon abhalten, dennoch zu ollien. Die Ersten befanden sich danach bereits auch schon auf den Heimweg, woraufhin wir zu guter Letzt nochmal in Richtung Wasser gingen, wo wir einen Spot mit orangener Barrier zusammenschustern konnten. Diese Session war dann auch ein gelungener Abschluss einer erfolgreichen New York Tour. An dieser Stelle geht ein großer Dank an alle raus, die uns bei diesem Vorhaben unterstützt und das Projekt möglich gemacht haben (Vans, DC, 24/7 und Urban Supplies). Zu guter Letzt gilt der Dank jedem Einzelnen, der mit uns auf den Straßen von Brooklyn und Manhatten unterwegs war, vor allem aber Tim Griffel, Niklas Schaible, Pacel Khachab, Juli Lopez, Mario Ungerer, Joscha Aicher, Lino Häfeli, Hannes Mautner und Pat Lindenberger!

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Joscha Aicher – Kickflip
Pacel Khachab – Boardslide
Lino Haefeli – fs Boardslide

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