Patrick Rogalski Interview

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Interview — Stefan Gottwald

Fotos — Dennis Scholz

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Interview — Stefan Gottwald

Fotos — Dennis Scholz

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Hej Rocco, du kommst ja grad von der 40-Jahre-Titus-Feier. Erzähl‘ doch mal von deinem Wochenende und der Party?
Moin, Gotti! Die 40-Jahre-Feier war auf jeden Fall ein geiles Event. Titus hatte einen Doppeldecker-Bus organisiert, mit dem alle Shop-Teams von Spot zu Spot gefahren sind und Punkte für ihr Team sammeln konnten. Chad Muska war sogar als Special-Guest dabei. Abends fanden dann im Palace die Siegerehrung und der Burning Hippie Jump Contest statt mit Muska hinter den Turntables.

Ja, das hat man in der ein oder anderen Instastory gesehen. Hat Titus die „Herbie-Ledge“ wieder zum Leben erweckt oder war das nur für einen Tag?
Das war leider nur für einen Tag. Die Jungs hatten die Ledge mit einer Holzcurb-Verkleidung präpariert und sie damit wieder skatebar gemacht.

Da du ja meistens beschäftigt bist: Wie sieht ein normaler Tag in „theroccolifestyle“ aus?
Normale Tage habe ich eigentlich nur zu Weihnachten, wenn ich bei meiner Mutter in der Heimat bin. Berlin hat viele Gesichter und einiges zu entdecken, wenn man nicht immer nur in seinem Kiez hängenbleibt. Ich reise auch echt gerne und versuche, so oft wie möglich wegzufliegen. Zurzeit plane ich einen Trip nach Tel Aviv, um ein paar Freunde zu besuchen und natürlich auch Clips zu sammeln.

Woher kommst du ursprünglich und was hat dich dazu bewegt, nach Berlin zu ziehen?
Berlin hat mich einfach schon immer fasziniert! In keiner anderen Stadt gibt es so viel Platz für Querdenker, wie hier. Ich bin in Goslar groß geworden und hatte dort immer das Gefühl, dass es nur den einen richtigen Weg gibt, den dir Eltern, Schule und Gesellschaft vorsetzen. In Berlin kannst du einfach deinen eigenen Weg pflastern und musst dazu nicht einmal Rapper sein.

Gab es in Goslar eine Skateboard-Szene oder wie kamst du dazu, Rollen zu gehen? Früher hatten wir eine stabile Skateszene, die dann allerdings mit der Schließung unserer Skatehalle und des Skateshops immer kleiner wurde. Bevor ich dann mit 19 Jahren nach Braunschweig gezogen bin, war ich eigentlich immer auf eigene Faust unterwegs.

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bs Wallride

— normale tage habe ich eigentlich nur zu weihnachten, wenn ich bei meiner mutter in der heimat bin —

Du bist ja richtig viel unterwegs. Kannst du dir vorstellen, auch einmal irgendwo heimisch zu werden oder musst du immer auf Achse sein?
Zurzeit ist Berlin, was Städte angeht, meine erste Wahl. Nach ein bis zwei Monaten bekommt man aber schon auch eine kleine Berlin-„Overdose“. Deshalb bin ich dann auch gerne mal unterwegs. Ich bin nach Berlin gezogen, weil ich hier gerne abhänge. Später wirklich hier zu leben, kann ich mir aber nicht vorstellen. Das könnte im Alter nun wirklich „too much“ werden (lacht!). Das ist, glaube ich, auch dieses Berlin-Syndrom. Man kann sich hier auch fast nicht auf nur eine Frau einlassen, weil hier einfach 1000 Frauen sind (lacht!). Allein aus Selbstschutz werde ich mich irgendwann einmal in eine ruhigere Ecke verziehen.

Warum, glaubst du, ist Berlin so? Gefühlt bleibt in Berlin die Zeit stehen, zumindest wenn man zu Besuch ist.
Ich denke, dass viele Leute aus ihren Dörfern nach Berlin kommen, um diesen Lifestyle zu leben. Sie wissen eben, dass das in Berlin viel besser geht, als in irgendeiner anderen Stadt. Du brauchst hier nicht einmal einen festen Job zu haben, weil man hier einfach immer irgendwas findet. Wenn man mal ein bisschen Geld braucht, kellnert man eben für eine Zeit. An sich hat man hier einfach ein geiles Leben. Das liegt bestimmt auch daran, dass die Leute hier herkommen, um ein bisschen die Sau rauszulassen und einfach das zu tun, worauf sie Bock haben. In Berlin bist du einfach frei. Freier als in Bayern zumindest (lacht!).

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360 Flip

Allein aus Selbstschutz werde ich mich irgendwann einmal in eine ruhigere Ecke verziehen 

Alleine, wenn man an den Warschauer Bänken sitzt und die Leute beobachtet, ist das schon krass! Nur verrückte Menschen, oder?
Bänke-Life halt (lacht!). Meine Gang, die letztes Jahr da immer abgehangen hat, hatte nach einiger Zeit aber auch die Nase voll. Du sitzt da und skatest mit deinen Jungs am Spot, trinkst ein Radler und dann kommen die ganze Zeit irgendwelche Freaks an. Anfangs ist das lustig, vor allem für die Touris oder Leute, die gerade erst hergezogen sind, aber irgendwann einmal denkt man sich: „Alter, Fuck! Nur Verrückte unterwegs, den ganzen Tag!“. Da kommt man dann auf die Idee, sich in Berlin auch nach anderen Plätzen umzusehen. Man fährt sich hier gerne in seinem Kiez fest. Die Stamm-Bar, in der die Drinks billiger sind, die Homies, die hier wohnen, all das. Das ist ein Teufelskreis wie in der Kleinstadt, obwohl man extra in eine Großstadt gezogen ist.

Trefft ihr euch dann an den Bänken, um weiter zu ziehen oder versackt ihr da?
Klar, treffen wir uns an den Bänken, wenn wir in der Gegend Streetskaten gehen wollen, aber das müssen nicht immer die Warschauer sein. Das ist ganz unterschiedlich. Zu den Bänken geht man, wenn man einen chilligen Tag haben möchte. Da weiß man, dass ab 16 Uhr immer jemand anzutreffen ist, den man kennt. Das ist dann entspannt, weil der Dogshit-Park eben auch gleich ums Eck ist. Verabreden muss man sich deshalb eigentlich nicht. Man kommt einfach vorbei, irgendwer wird schon da sein (lacht!).

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fs Ollie

Denen ist das Bänke-Life dann vielleicht doch ein bisschen zu heftig 

Wie siehst du die Berliner Skateszene? Ist die gespalten oder geht man mit allen mal fahren?
Die ganzen Leute der Friedrichshainer-Gang, die grüßen sich schon alle. Wobei man sagen kann, dass alle Skater untereinander so ein bisschen verbunden sind. Jede Gang hat Mitglieder, die Freunde in anderen Gangs, wie zum Beispiel Neukölln, haben. Ich selber bin auch gerne mit unterschiedlichen Leuten unterwegs. Man kennt das ja, manche verstehen sich untereinander nicht und dann geht man halt mit anderen Leuten los. Ich habe da immer Lust auf Abwechslung. Aber dass jede Gegend so seine Gruppe hat, stimmt schon in Berlin. Ich wette auch, dass ich gar nicht alle kenne (lacht!). Die im Westen machen ihr eigenes Ding. Ältere Leute fahren dann am Breitscheidplatz oder so. Denen ist das Bänke-Life dann vielleicht doch ein bisschen zu heftig (lacht!).

Vincent Heller hat es ja mit seiner Clip-Reihe geschafft, gefühlt ganz Berlin zusammen zu bringen, oder? Neben dir waren da ja auch viele unbekannte Gesichter zu sehen.
Auf jeden Fall! Er ist auch gefühlt mit jedem unterwegs. Kennengelernt habe ich ihn, weil er bei Farid in der WG gewohnt hat. Der ist immer überall mit dabei und die Kamera ist bei ihm immer am Start, weshalb er zum Teil auch einfach die Hidden-Cam macht. Er hat teilweise so krassen Scheiß gefilmt und einfach in sein Video reingehauen (lacht!). Letztens hat er auch Sachen von Denny mit ins Video gepackt, ohne dass er das wusste. Ich fragte ihn dann: „Denny, findest du das nicht abgefuckt?“, aber er meinte dann nur, dass das schon passen würde (lacht!).

In dem Video warst du mit Adidas-Schuhen unterwegs. Du hattest ja ziemlich lange keinen Schuh-Sponsor mehr. Wie kamst du mit Adidas zusammen? Bist du jetzt fest im Team?
Kaio hat mich irgendwann einmal mit Adidas-Schuhen unterstützt und so hat sich das irgendwie entwickelt. Letztes Jahr waren wir auch zusammen auf Tour. Die haben damals „Dit is Berlin“ gefilmt. Nachdem wir befreundet sind, war ich oft mit dabei. Kaio hat Thorsten dann die ganze Zeit belabert, dass er mir doch mal Schuhe schicken solle. Daher kommt das jetzt so langsam ins Rollen. Ich habe zwar noch keinen Vertrag oder so etwas, aber wir werden sehen. Die haben erst kürzlich für einen neuen Clip mit Ike Fromme, Sascha Scharf und Philipp Öhmige gefilmt. Daher muss ich mal schauen, wie das im nächsten Jahr so wird.

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Kickflip bs Wallride

— Man muss sich der Zeit in bisschen anpassen 

Wie findest du die Entwicklung, dass sich immer mehr im Skateboarding online abspielt? Clips, die früher Ender von Parts waren, werden ja zum Teil nur noch auf Instagram verballert.
Man muss sich der Zeit in bisschen anpassen, finde ich. Die Kids sind ja fast nur noch auf Instagram unterwegs und immer weniger auf Youtube. Das merkt man dann selber recht schnell, wenn man an Clips oder Full-Length-Videos arbeitet. Die haust du dann auf Youtube raus und es kucken sich kaum Leute an. Haust du dagegen drei, vier Clips aus dem Skatepark auf Instagram raus, sehen das alle. Man fragt sich dann schon, wofür man das alles überhaupt noch macht. Ich finde den Insta-Hype aber eigentlich nicht schlimm, vor allem weil man schnell eine „overdose“ bekommt und froh ist, einen entspannten Einminüter zu sehen. Am besten von deinem Lieblingsskater, dann bist du gechillt, gehst danach skaten und bist glücklich (lacht!).

Welche Instagram-Profile feierst du dann?
Eigentlich folge ich nur meinen Homies, die ich auch kenne. Da interessiert mich dann auch wirklich, was sie gerade machen und wo sie unterwegs sind. Gorgys Instagram-Account ist, glaube ich, der Geilste (lacht!)! Er macht das schon alles ganz gut. Aber ansonsten folge ich eben nicht so wirklich krassen Pro-Skatern. Das passiert eher selten. Thrasher folge ich aber (lacht!). Und Girls! Aber da muss man schon auch aufpassen. Wenn du eine Freundin hast und 30 Tussis folgst, die jeden Tag halbnackte Bilder von sich posten, kommst du vielleicht auf dumme Gedanken. Berlin-Ding halt (lacht!). Deswegen mache ich das gar nicht erst.

Wie finanzierst du dir denn eigentlich deinen Lebensunterhalt?
Neben dem Geld von den Sponsoren jobbe ich noch. Im Sommer gibt es da schon fast zu viele Jobs. Werbefirmen suchen gefühlt rund um die Uhr Skater für irgendwelche Sachen. Dadurch kann man sich super über Wasser halten. Auch bei Contests geht oft was. Das ist auch ein Grund, weshalb ich nach Berlin gekommen bin. Ab Anfang Mai gibt es hier fast an jeder Ecke irgendwelche Cash-for-Tricks-Geschichten. Das sind alles Sachen, mit denen sich nebenbei Geld verdienen lässt.

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sw bs Kickflip

Hast du dir einmal überlegt, später in der Skateindustrie zu arbeiten? Wo siehst du dich in 10 Jahren?
So weit habe ich noch gar nicht gedacht. Ich lasse Sachen gerne auf mich zukommen, nachdem ich nach Berlin gekommen bin und alles andere über den Haufen geworfen habe (lacht!). Ich hab es einfach probiert und es hat irgendwie geklappt. Wenn man dann auch ab und an nebenher auf dem Bau arbeitet (lacht!), dann klappt das schon. Was Konkretes habe ich aber nicht im Auge. Ich hatte meiner Mutter mal versprochen, zu studieren. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das noch was wird (lacht!). Man lebt hier ein bisschen im Moment und macht sich weniger Gedanken darüber, was später sein wird. Natürlich habe ich ein bisschen Angst, weil ich selbstständig bin und in die Rentenkasse einzahlen muss. Da bin ich leider schon etwas spät dran. Deshalb zerbreche ich mir schon etwas den Kopf. In der Skateindustrie zu arbeiten, kann man schon machen. Ich habe beispielsweise auch schon als Skate-Trainer gejobbt, was ich gerne häufiger machen würde. Mittlerweile ist es echt krass geworden. In der Skate-Halle hier in Berlin gibt es auch Kurse, zu denen viele Flüchtlinge kommen. Ich möchte mich da demnächst engagieren. Wichtig ist, dass die Kinder Bock drauf haben. Sicher werden da auch welche von ihren reichen Eltern hingeschickt und haben gar nicht so die Lust dazu, aber mit denen muss man dann halt leben.

Wenn man dich trifft, bist du die ganze Zeit am Grinsen. Was verdirbt dir so richtig die Laune?
(lacht!) Geile Frage! Schlechtes Wetter macht mich fertig (lacht!).

Du bist jetzt schon echt lange auf dem Brett unterwegs. Was würdest du am Skateboarding ändern, wenn du die Möglichkeit dazu hättest? Hm, eigentlich nichts. Ich finde es ganz geil, so wie es ist. Krass langweilige Antwort, ich weiß (lacht!). Keine Ahnung! Vielleicht, dass man ein bisschen mehr Cash auf die Hand kriegt (lacht!). Dann könnten viel mehr Leute das auch wirklich professionell betreiben und müssten nicht noch nebenher arbeiten. Man kann Skaten ja nicht mit Fußball vergleichen, weil einfach die Nachfrage nach Skatecontent nicht so hoch ist. Ich habe das auch im Olympia-Team gemerkt, als ich anfangs mit dabei war. Da ist man schon in einem olympischen Team und bekommt trotzdem so wenig Unterstützung, dass das echt traurig ist.

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Feeble Popover

— Ich lasse Sachen gerne auf mich zukommen, nachdem ich nach Berlin gekommen bin und alles andere über den Haufen geworfen habe 

Warum bist du raus aus dem Team?
Ich bin einfach ein bisschen älter geworden und glaube, dass auch die Contest-Ergebnisse nicht gestimmt haben. Außerdem haben sie sich jetzt viele Jüngere in den Kader geholt. Es sind insgesamt 20 Leute im Team. Davon sind fünf sozusagen im Auswahl-Kader und 15 im Perspektiv-Kader. Da war mir schon klar, dass ich da nicht so lange dabei sein werde. Mir ist das aber auch egal, weil ich nicht so der Contest-Skater bin. Die ersten Fünf sind dort auf jeden Fall verdient dabei.

Wärst du auch tatsächlich zu Olympia gefahren und hättest es durchgezogen? Klar, das Thema ist jetzt durch, aber mal so als Gedankenspiel.
Ich hatte mir da eh ziemlich wenige Chancen ausgemalt, weil am Schluss insgesamt nur drei oder vier Europäer dabei sind. Daher wollte ich einfach das Beste mitnehmen für mich. Natürlich wäre es cool gewesen, nach Tokyo zu fahren, aber muss auch nicht sein.

Glaubst du, Olympia ist gut für Skateboarding?
Ich kann mir schon gut vorstellen, dass Leute anfangen werden zu skaten, nachdem sie das bei Olympia gesehen haben. Vielleicht fließt dann auch allgemein mehr Geld in Skateboarding und es geht den Skate-Firmen besser. Mehr Core-Brands zurück in der Szene zu haben, wäre auch cool. Schlecht wird es nicht sein für Skateboarding. Viele regen sich ja drüber auf, aber es traut sich niemand, die Sache selber in die Hand zu nehmen und geil zu machen. Das ist ziemlich schade.

Fünf Jahre kein Titus-Video und dann gleich bei Thrasher damit gewesen. Wie war das für dich? Ihr habt da ja ewig dran gefilmt!
Ja, schon. Ich habe auch nebenbei noch Sachen gefilmt: Dans Video (Oh Snap Anm. d. Red.), dann habe ich Tourclips gedreht und es war immer irgendetwas dazwischen. Das Video hätte eigentlich schon ein Jahr vorher rauskommen sollen, aber dann hat sich das mit der Musik wieder gezogen. Man kennt das ja. Außerdem sind wir alle zusammen nicht wirklich aus dem Arsch gekommen, um etwas dafür zu machen (lacht!). Es waren halt einfach nicht alle fertig mit ihren Parts.

Konntet ihr im Schnitt viel mitreden? Ja, konnten wir. Besser geht‘s ja immer, oder (lacht!)? Man steckt immer in einer Zwickmühle. Tricks, die man vor Jahren gefilmt hat, könnte man wahrscheinlich jetzt viel besser machen. Aber dann müsste der alte Clip wieder in die Tonne, was auch wieder schade wäre. Deswegen finde ich es geiler, einfach ein Jahr für einen Part zu filmen und am Schluss das zu nehmen, was dann da ist. Scheißegal, wie das dann ist.

Danke für das Interview, der letzte Satz gehört dir.
Ich möchte mich bei meinen Sponsoren und insbesondere Yannick und Dennis bedanken, die mich seit Tag Eins wie Brüder unterstützen und ohne die es nicht möglich gewesen wäre, auf so vielen Trips gewesen zu sein. Merci, my Gs!

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